Viele Wochen haben wir uns immer wieder getroffen, geplant und vorbereitet und das rein digital. Das hat nicht nur gut funktioniert, sondern auch einigen Spaß bereitet. 

Jederzeit können gerne neue Partnerschaften dazukommen und sich an der Kampagne oder der Veranstaltungsreihe beteiligen. Nehmt dazu gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns!

 
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Bayern - Nürnberg

Nürnberg ist wie kaum eine andere deutsche Stadt mit der Geschichte des Nationalsozialismus verbunden: Als Schauplatz der Reichsparteitage, deren Spuren bis heute auch baulich präsent sind und als Ort der Verkündung der menschenverachtenden „Nürnberger Rassegesetze“.

Heute ist Nürnberg „Stadt des Friedens und der Menschenrechte“ und setzt sich für ein friedvolles Miteinander aller ein.

Das Zusammenleben in der Stadt besser machen und gemeinsam gestalten! Das ist auch Motivation hinter den zahlreichen Projekten, die seit 2015 von der Nürnberger „Partnerschaft für Demokratie“ unterstützt werden.

Neben der Menschenrechtsbildung ist es uns wichtig, Rechtsextremismus etwas entgegenzusetzen sowie Vielfalt sichtbar zu machen und zu fördern.

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Berlin - Charlottenburg-Wilmersdorf

Die Partnerschaft für Demokratie im Berliner Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf besteht seit dem Jahr 2015. Als lokales Förderprogramm und Netzwerk stärkt das Projekt die Zusammenarbeit von Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft.

 

Der Träger der Externen Koordinierungs- und Fachstelle ist die Stiftung SPI.

Inhaltliche Arbeitsschwerpunkte:

  • Rechtsextremismus/Rechtspopulismus, Antisemitismus und Rassismus

  • Kinder- und Jugendbeteiligung

  • Diversity und Beteiligung

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Berlin - Mitte
Das Vor-Ort-Büro „Demokratie in der Mitte“ koordiniert und begleitet fachlich die „Partnerschaften für Demokratie“ der Berliner Stadtgebiete Moabit und Wedding im Bezirk Mitte. Es bildet eine Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung und wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert.
Die Mitarbeiter*innen Bettina Pinzl, Lina Respondek und James Rosalind, die ihr Büro in der Fabrik Osloer Straße e.V. haben, organisieren Weiterbildungen und Veranstaltungen, vernetzen Akteur*innen in den Kiezen, betreiben Öffentlichkeitsarbeit, koordinieren Gremiensitzungen, begleiten Projekte, veröffentlichen Fachartikel und beraten zu allen relevanten Themen, die eine demokratische Gesellschaft stärken können.
„Demokratie in der Mitte“ ist Anlaufstelle für das Register Berlin Mitte – zur Registrierung diskriminierender Vorfälle und als Erstberatung für Betroffene oder Zeug*innen.
Das Bündnis „Zusammen gegen Rassismus Wedding & Moabit“ wird von „Demokratie in der Mitte“ und weiteren Akteur*innen koordiniert und jährlich wird zur Teilnahme an den Internationalen Wochen gegen Rassismus im März aufgerufen. Mit regelmäßigen Supervisionen und Fachrunden wird außerdem das Thema „Geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen*“ bearbeitet.
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Berlin - Schöneweide und Treptow-Köpenick

Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit entgegenzuwirken ist keine einfache Aufgabe. Viele Vereine, Initiativen, Einzelpersonen, Parteien und andere Akteur*innen setzen sich jeden Tag dafür ein, das demokratische Miteinander zu stärken und gegen Ausschlüsse und Diskriminierungen vorzugehen. Damit sollen sie nicht allein bleiben: Mit den Partnerschaften für Demokratie möchte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Menschen bei dieser wichtigen Arbeit unterstützen.

Im Bezirk Treptow-Köpenick gibt es zwei Partnerschaften für Demokratie: Eine für den Gesamtbezirk Treptow-Köpenick und eine für den Ortsteil Schöneweide. Sie sind Projekte im Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick, das seit 2004 im Bezirk politische Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement koordiniert und fördert.  

Jede Partnerschaft für Demokratie arbeitet nach eigenen Leitzielen. Sie sollen deutlich machen, welchen Herausforderungen wir konkret begegnen und wo wir die Schwerpunkte unserer Arbeit sehen. 

 

Mehr unter: www.zentrum-für-demokratie.de

  
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Berlin - Spandau

In der Partnerschaft für Demokratie Spandau schließen sich Verantwortliche aus verschiedenen Ressorts der Bezirksverwaltung ebenso wie aktive Gruppen, Ehrenamtliche und Fachkräfte zusammen. 

Gemeinsames Ziel ist eine lebendige und demokratische Zivilgesellschaft in Spandau, in der die Vielfalt der Bewohner*innen identitätsstiftend für alle ist.

 

Das Bezirksamt Spandau möchte so die bezirkliche Demokratieentwicklung, v.a. mit Blick auf junge Menschen, stärken. Hierbei sollen vor allem nachhaltige Strukturen gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit weiterentwickelt und das Engagement und die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Jugendlichen in Spandau gefördert werden.

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Niedersachsen - Bramsche

Über „Demokratie leben! in Der Kontakt zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen kann durch das Bundesprogramm gefördert werden.

  • Gerade junge Menschen sollen mit einbezogen werden. Jugendverbände, Schulen und Kitas möchten wir zur Planung eigener Vorhaben anregen.

  • Ein weiteres Ziel ist die ehrenamtliche Arbeit zu fördern, zu unterstützen und unsere Wertschätzung dafür zum Ausdruck zu bringen.

  • Die Beteiligung von Menschen ist uns sehr wichtig. Es soll allen Menschen ermöglicht werden, an für sie wichtigen Entscheidungen teilhaben zu können. Gefördert werden Projekte, welche die Teilhabe von jungen Menschen, Migranten, Neubürgern und Menschen mit einer Einschränkung zum Schwerpunkt haben.
     

Wir möchten Vereine, Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen dabei unterstützen Ideen und Projekte zur Stärkung des demokratischen Miteinanders in der Stadt Bramsche umzusetzen.

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Niedersachsen - Vechta

Zwischen Osnabrück und Bremen liegt die kleine Stadt Vechta. Im Umbruch zwischen Stadt und Dorf verändert sich das Stadtbild und die Menschen die es bewohnen. Reibungspunkte sind hier vorprogrammiert. 

Seit 2015 engagiert sich die Stadt Vechta in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Vechta für Aufklärung und Begegnung von verschiedenen Sozialgruppen und wirbt für ein demokratisches und wertschätzendes Miteinander. 

 

Schwerpunkt der Arbeit der PfD Vechta ist die Schaffung von Kontaktpunkten und Sensibilisierung für Lebensrealitäten zwischen Menschen ohne Lebensüberschneidung. Zusätzlich setzt sie sich für die Weiterentwicklung von sozialpädagogischen Altagskonzepten ein und geht auf aktuelle Problemstellungen ein. 

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NRW - Aachen

Aachen, die westlichste Großstadt Deutschlands, ist eine bunte und vielfältige Stadt – geprägt u.a. durch die Studierenden der Aachener Hochschulen und die Lage im Dreiländereck. Gleichzeitig geriet die Region Aachen auch als Mobilisierungsraum der extremen Rechten in die Schlagzeilen.

 

Seit 2011 engagiert sich die Volkshochschule Aachen in Kooperation mit dem Verein Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. für Demokratie und Extremismusprävention.

 

Seit 2015 existiert hier die „Partnerschaft für Demokratie Aachen“ : Wir unterstützen und vernetzen Initiativen und Vereine und informieren durch Veranstaltungen und Hintergrundtexte  auf der Projekthomepage über aktuelle Entwicklungen im lokalen Rechtsextremismus.

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NRW - Köln

 

Köln ist eine weltoffene Stadt, in der Menschen aus 180 Nationen zusammen leben. Diese Vielfalt ist eine Quelle des sozialen Zusammenhalts und des kulturellen Reichtums, aber auch eine Herausforderung, welche die stetige „Leistung“ der ganzen Stadtgesellschaft im Sinne von Willy Brandt erfordert.

Seit 2015 gibt es das Bündnis der „Partnerschaften für Demokratie Köln“, das sich mit jährlich wechselnden Schwerpunkten gegen Rechtsextremismus und für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander in Köln einsetzt.

Wir wollen die Stadtgesellschaft stärken und Prozesse zur Demokratieentwicklung anstoßen, weil wir fest davon überzeugt sind, dass es sich lohnt für unsere Demokratie einzutreten.

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NRW - Rhein-Kreis-Neuss

Der Rhein-Kreis Neuss ist aus Überzeugung seit Beginn des Programms im Jahr 2015 Teil von „Demokratie leben!“. Viele erfolgreiche und lokale Projekte haben unsere Demokratie im Kreis gefördert, interkulturelle Begegnungen ermöglicht und so präventiv gegen Extremismus gewirkt.

 

In Zeiten, in denen Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Religion, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung oder anderer Eigenschaften verachtet, angefeindet, diskriminiert werden oder ihnen Gewalt angetan wird, ist es wichtig, für eine bunte Gesellschaft und ein demokratisches Miteinander einzustehen.

 

Im Rhein-Kreis Neuss werden wir nicht schweigen oder wegsehen und sagen ganz klar: „Sei bunt und laut und wunderbar“.

 

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RLP - Kusel

 

Seit vielen Jahrzehnten engagiert sich der Landkreis Kusel in verschiedenen Initiativen und Bundesprogrammen für Demokratie und Vielfalt.

 

Seit 2014 sind wir beim Bundesprogramm „Demokratie leben!“ dabei. Viele Akteure aus unterschiedlichen Bereichen kooperieren und machen gemeinsame Sache.

Immer mit dabei ist unser Jugendfonds, der nicht nur eigene Projekte realisiert, sondern auch im Begleitausschuss, bei unseren Fachtagen und Konferenzen mitarbeitet.

Träger des Gesamtprojektes ist die Kreisverwaltung mit ihrem Kreisjugendamt. Das CJD Saarland/Pfalz ist mit seiner Fach- und Koordinierungsstelle Ansprechpartner für Interessierte und Projektträger*innen.

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Thüringen - Greiz

Aus der im Jahr 2014 gegründeten Initiative „Vielfalt LEBEN“ in Trägerschaft des Kirchenkreises Greiz entwickelte sich im Mai 2017 die „Partnerschaft für Demokratie in Stadt und Landkreis Greiz“. 

 

War zwischen 2014 und April 2017 das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) im Rahmen des Landesprogrammes DENK BUNT alleiniger Förderer der Initiative „Vielfalt LEBEN“, ist die Stadt Greiz seit Mai 2017 Trägerin von “Vielfalt LEBEN-Partnerschaft für Demokratie in Stadt und Landkreis Greiz“ und der Kirchenkreis Greiz als Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft beauftragt.

 

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